seit September 2004
Schulprojekt "Gewaltfreier Umgang mit Konflikten"
Zu Beginn des heurigen Schuljahres haben wir das Projekt „Gewaltfreier
Umgang mit Konflikten“ gestartet.
Anlass dafür war die Fragebogenaktion im Mai dieses Jahres. Die Beurteilung
des Punktes “Verhalten der Kinder untereinander“ signalisierte
Handlungsbedarf; überall sonst war, bis auf wenige Ausnahmen, die
Zufriedenheit der Eltern recht groß.
Projektbeschreibung:
1.Schritt:
Eröffnungskonferenz des neuen Schuljahres:
a)Feststellung des IST –
Zustandes:
.)Unzufriedenheit der Eltern über Verhalten der Kinder untereinander
.)Klagen der Lehrer/innen über Benehmen der Kinder in der Schule
.)Einige Kinder, die nicht gerne in die Schule gehen, sich tlw. vor anderen
fürchten
Ziel: Verbesserung des Verhaltens
der Kinder untereinander
b)Erarbeitung von drei Maßnahmen durch die
Lehrer/innen(=Lehrersicht):
.)Erarbeiten von Klassenregeln mit den Kindern
.)Einführung eines Beschwerde- und Lobheftes bzw. eines Sorgenkastens
.)regelmäßige Bearbeitung der Konflikte im Klassenrat
2.Schritt: Erarbeitung der
Klassenregeln (=Kindersicht) - wurde bereits umgesetzt
3.Schritt: 2. Konferenz:
a)Entstehung der Schulregeln aus
den Klassenregeln
b)Erarbeitung eines Konfliktrituals:
1)Jeder Konfliktpartner beschreibt den Konflikt aus seiner Sicht
2)Mitschüler/innen versuchen sich in die Lage des anderen zu versetzen
und versuchen das Problem sachlich zu besprechen
3)Alle am Konflikt Beteiligten sollen ihr Fehlverhalten erkennen, bewältigen
und Lösungsansätze finden
4)Im Klassenrat werden verschiedene Konsequenzen (z.B.Entschuldigung,
einige Sätze über Fehlverhalten schreiben,...)vereinbart
4.Schritt: Schulregeln und
Konfliktritual wurden beim Schulforum vorgestellt und diskutiert (=Elternsicht);
5.Schritt: In Schritt 3
Angeführtes soll ab sofort in den Klassen eingeführt und erprobt
werden.
6.Schritt: Eltern –
Info an alle Eltern
7.Schritt: Zwischenbilanz
bei Halbjahreskonferenz
8.Schritt:
Gegen Schulschluss Evaluation durch Eltern, Lehrer/innen und Kinder
mittels Zettelabfrage
Seitens der Schule wird auch die Unterstützung der Eltern erhofft
bzw. erwartet, denn nur durch die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und
SchülerInnen kann dieses Projekt zum Erfolg führen.
Liselotte Votava |
Radworkshop
für unsere Volksschulkinder
Abenteuerlicher Hindernis - Parcours bringt Radfahr – Motivation
und Sicherheit
Zur Verbesserung der Radfahrsicherheit der Kinder führt die AUVA
kostenlose Radworkshops durch. Unterstützt wird diese Aktion vom
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, vom BM für Verkehr sowie zahlreichen
weiteren Partnern und Sponsoren.
Die EU hat diese Aktion als „model of best practice“ ausgezeichnet.
Der Radworkshop ist ein Fahrsicherheitstraining, das die AUVA entwickelt
hat. Dabei werden den Kindern alle grundlegenden Elemente des Radfahrens
vermittelt.
Die SchülerInnen durchlaufen vielfältige Geschicklichkeits –
und Hindernisparcours, Zielbremsübungen, Schneckenrennen sowie Rad
– und Helmsicherheits - Checks.
Zusätzlich erhalten alle TeilnehmerInnen Gutscheine von AUVA und
Intersport für Rad und Helm – und die Eltern ein Zeugnis über
den Zustand des Rades und Helmes ihres Kindes.
Unsere Schule hat sich um einen Radworkshop beworben und wurde aus knapp
500 Schulen ausgewählt. Wir sind stolz darauf, weil wir mit dieser
Aktion einen bedeutenden Beitrag zur Verkehrstüchtigkeit und damit
auch Sicherheit der Kinder beitragen können.
L. Votava, VD
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Minopolis
- Stadt der Kinder
Alle Kinder unserer Schule "besiedelten" im Juni 2011
gemeinsam die Kinderstadt. Der Spaßfaktor war sehr groß. Es
war für alle einmal ein Schultag der anderen Art.
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"Konflikte
sind zum Lösen da"
nennt sich ein Programm, an dem die Schülerinnen und Schüler
der 3.Klassen teilnahmen. Zwei Trainerinnen vom Institut ko.m.m arbeitete
an drei Schultagen mit den Kindern zu diesem Thema.
Ziel des Schnupperprogramms: Mit den Kindern wird ihr persönliches
Konfliktverhalten reflektiert und die Kinder lernen die Gewinner-Gewinner
– Lösung für Konflikte kennen. Den Kindern wurde bewusst,
dass es immer wieder Streit geben wird. Wichtig ist nur, wie die Menschen
damit umgehen. Abschließend erhielt die Klasse als Geschenk ein
Friedenstuch, das bei zukünftigen Streitfällen in der Klasse
eingesetzt werden wird.
Dieses Projekt wird nun an unserer Schule bereits seit 5 Jahren durchgeführt.
Es wirkt sich äußerst positiv auf das Verhalten der Kinder
und somit auch auf das Schulklima aus.
Karin Cecatko
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Sonne
nützen, Umwelt schützen!!
Am 16. Mai 2008, dem Tag der Sonne veranstaltete die Volksschule Fischamend
ein Projekt zum Thema Sonne, Sonnenenergie und Umweltschutz.
Unter dem Motto „Sonne nützen, Umwelt schützen“
arbeitete jede Klasse zum Teil drei Tage an diesen Themen und so wurden
Lieder und Gedichte gelernt, Versuche durchgeführt, eine Sonnenmühle
gebastelt, Umweltbücher und Plakate hergestellt, sowie ein Theaterstück
einstudiert. Jedes Kind durfte auch ein „Sonnenleibchen“ gestalten.
Am Freitag wurden die Ergebnisse des Projektes im Rahmen einer Präsentation
mit allen Klassen, Lehrern, Eltern und dem Bürgermeister vorgestellt.
Die Kinder haben in diesen Tagen sehr viel zu diesen Themen gelernt,
sodass sie nicht nur jede Menge Spaß, sondern auch sehr viel Wissen
mitnehmen konnten.
    
Nina Hoffer
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Herbst
2008
Auszeichnung
der VS Fischamend mit dem Hans Czettel - Umweltschutzpreis!
Bereits zum dritten Mal seit 2005 hat unsere Schule den H. Czettel Preis
für Natur – und Umweltschutz gewonnen, dieses Mal für
das Projekt „Sonne nützen, Umwelt schützen!“ (Es
wurde darüber bereits in der Juli Ausgabe des Stadtboten berichtet.)
Zwei Kolleginnen unseres Teams, Frau OlfWE Marie- Luise Tischler und
Frau vVL Birgit Zöchling, einige Kinder der Volkschule und 1 Schüler
der ASO, der an diesem Projekt mitgearbeitet hatte, nahmen in Vertretung
aller Beteiligten den H. Czettelpreis im NÖ Landhaus entgegen. Der
Geldpreis wird in adäquater Weise zwischen Volksschule und ASO aufgeteilt
und selbstverständlich wieder den Kindern zugute kommen.
Liselotte Votava |




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März 2007
3.
Platz
für die Müllhexe Rosalie beim Neptun Wasserpreis!
Am 21.März fand im Wiener Museumsquartier die mit Spannung erwartete
Preisverleihung des österreichischen Neptun Wasserpreises statt.
Silvia Litschauer hatte sich mit dem Schulchor der VS Fischamend und der
Musicalaufführung „Die Müllhexe Rosalie und das Element
Wasser“ in der Kategorie „WASSER- Kommunikation“ beworben.
Der Neptun Wasserpreis wurde 1999 unter der Patronanz mehrerer Ministerien,
Landesregierungen und privater Sponsoren ins Leben gerufen. Ziel dieser
seither jährlich von einer hochkarätigen Jury vergebenen Auszeichnung
ist es, Bewusstsein für das lebenswichtige Element Wasser zu schaffen,
sowie den sorgsamen und nachhaltigen Umgang und innovative Ideen rund
um diese Ressource zu fördern.
Unter den über 2200 Einsendungen in fünf Kategorien erreichte
der Volksschulchor Fischamend mit seinem professionell einstudierten Werk
den ausgezeichneten 3.Platz in seiner Kategorie, knapp hinter den Projekten
„Wir setzen die Schule unter Wasser“ der Hauptschule Groß
Gerungs und einem interaktiven Kläranlagenmodell der Entsorgungsbetriebe
Simmering.
Bundesminister Josef Pröll und Umweltstadträtin Ulli Sima lobten
bei der Überreichung der Urkunde ausdrücklich das hohe Engagement
der Fischamender Volksschulkinder und die Breitenwirkung des Projekts.
Im festlichen Ambiente der k.u.k Hofstallungen hatte die glückliche
Chorleiterin in Begleitung ihrer Direktorin Liselotte Votava und Bürgermeister
Franz Bayer beim anschließenden „Get Together“ noch
die Gelegenheit, mit der Autorin der „Müllhexe Rosalie“,
Liese Esslinger, persönlich Bekanntschaft zu machen und auf die Nominierung
anzustoßen.
Natürlich sollen auch die tüchtigen Hauptdarsteller eine adäquate
Belohnung erhalten, und so ließ es sich Bürgermeister Franz
Bayer nicht nehmen, alle Chorkinder zu einem gemeinsamen Ausflug ins Haus
des Meeres einzuladen.
Alles in allem also ein toller Erfolg für den Fischamender Volksschulchor
und alle beteiligten Mithelfer, der sicherlich Motivation für künftige
weitere Projekte dieser Art sein wird!
Silvia Litschauer
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Jänner 2007
Lesemotivation
in der VS- Fischamend
Gesucht – ein Wurm!
In der Aula der Volksschule Fischamend stand vom 15.Jänner bis 25.Jänner
das Lese-Labyrinth. Zur Verfügung gestellt wird es vom Österreichischen
Buchklub der Jugend und die Gemeinde sorgte dankenswerter Weise für
den Aufbau. In den sechs Kammern des Labyrinths finden die Kinder Hinweise
zum Aufenthaltsort des Bücherwurms Frederik. Außerdem muss
auch der Code für den Safe geknackt werden. Diese spannende Rätsel-Rallye
entstand im Zuge der Leseinitiative und dient der Leseförderung.
Wer alle Hinweise richtig gelesen und verstanden hat, kann den Safe öffnen,
Frederik finden und als Belohnung ein schönes Lesezeichen erhalten.
Allen Kindern und Lehrerinnen hat es Spaß gemacht!
 
Karin Cecatko |



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Jänner 2007
EDV-Raum für die VS Fischamend
Um den Forderungen der heutigen Zeit Rechnung zu tragen und den SchülerInnen
aller Schulstufen einen zeitgemäßen, EDV – unterstützten
Unterricht bieten zu können, wurde am Donnerstag, dem 25. 01.07,
in der Volksschule Fischamend der neu eingerichtete PC-Raum offiziell
eingeweiht. Gesponsert wurden die PCs samt Flachbildschirmen von der Flughafen
Wien AG, für die Installationsarbeiten fungierte die Firma Dr.Net
als Sponsor. Auch Hr. Stummer, ein engagierter Vater, investierte viele
Stunden, um alle PCs für den Unterricht startklar zu machen. Hiermit
möchte sich die VS Fischamend bei allen Förderern herzlich bedanken.
An zwölf Arbeitsplätzen, die mit einer Serverstation vernetzt
und an das Internet angebunden sind, können nun die Kinder mithilfe
verschiedener Lernprogramme üben, schreiben und auch im Internet
recherchieren. Etlichen Eltern war es möglich, unserer Einladung
zu folgen, und sie konnten sich vom sinnvollen Einsatz der EDV persönlich
überzeugen. Sie erlebten dabei, mit welcher Freude und auch Kompetenz
die Kinder bei der Arbeit sind.
Liselotte Votava |


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September 2006
Verleihung
Hans Czettel Umweltschutzpreis
Einen Hans Czettel Förderungspreis für Natur und Umweltschutz
erhielten der Hort und die VS Fischamend für ihr gemeinsames Projekt
"Erlebnisspielgarten". Die Überreichung des Preises fand
am 29.9.06 im Landhaus in St. Pölten im Rahmen einer Feier statt.
Liselotte Votava |


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Mai 2006
Projekt
"Naturnaher Erlebnis Spiel Garten"
ist abgeschlossen
Ein Garten, wo Kinder noch Kinder sein dürfen und die Natur natürlich,
das war das Ziel von Direktorin Liselotte Votava und Hortleiterin Erna
Bayer. Nach nur einem Jahr ist das Projekt "Naturnaher Erlebnisspielgarten"
vollendet. Der Garten wurde von DI Constanze Schäfer entworfen. Erdwälle
sollen Höhendifferenzen erfahrbar machen, Naschgarten und Gemüsebeet
laden zum Verkosten an Ort und Stelle ein, eine Freiluftklasse, eine Malwand
und ein Gartenhaus komplettieren die Anlage. Die Stadtgemeinde Fischamend
hat die Kosten des Gartens übernommen. Viele fleißige Hände
halfen mit im Vorjahr 260 Sträucher zu pflanzen.
Am 19.Mai war es dann endlich soweit. Zahlreiche FischamenderInnen folgten
unserer Einladung zur Eröffnung des neuen Erlebnisspielgartens. Landesrat
Mag. Wolfgang Sobotka, der Initiator der Aktion "Natur im Garten",
sowie Landesrätin Christa Kranzl, die Chefin des Schulressorts im
Land Niederösterreich, überreichten den beiden Leiterinnen von
Volksschule und Hort, das Gütezeichen für "Natur im Garten".
Die Kinder der Volksschule, des Hortes und der Musikschule sorgten mit
Liedern und einem Tanz für das entsprechende Rahmenprogramm.
  
Projekt
"Naturnaher Erlebnis Spiel Garten"
Gemeinsames Projekt von Hort und Volksschule
Wir möchten für die Kinder einen
Erlebnis Spiel Garten
gestalten, in dem sie, geleitet von ihrer Phantasie,
inspiriert von dem, was eine naturnahe Umgebung bietet, ungehindert spielen
können.
• Wo sie in Sträuchern Hütten bauen
können...
• Wo sie Wasser zum Pritscheln und Spielen
vorfinden...
• Wo sie Erdhügel zum Einsteigen, Herunterrutschen und Verstecken
vorfinden...
• Wo sie an Beerensträuchern naschen dürfen...
• Wo sie eine Sandlandschaft vorfinden zum Wühlen, Löcher
graben können...
• Wo sie Erde spüren und riechen
• Wo das ERLEBEN zum ERLEBNIS wird im Erlebnis Spiel Garten
VORHABEN
Naschgarten eine „beerenstarke
Bereicherung“
Hügel und Erdwälle
sollen das Gelände strukturieren und Erlebnis- und
Spielmöglichkeiten schaffen
Weidenhaus und Weideninsel
sollen Rollenspiel und Bewegung ermöglichen
Sand- und Kiesmulde Ergänzung
zur bestehenden Sandmulde
Trinkwasserstation zum Durst
stillen, zum Pritscheln und Beobachten
Freiluftklassenzimmer integriert
in den Schulalltag im Sinne von forschendem und
sozialem Lernen
Asttrampolin zum Springen
und Austoben
PLANUNG
Mit Fachleuten, Firmen, der Stadtgemeinde und den Eltern
der Schul- bzw. Hortkinder.
FINANZIERUNG Stadtgemeinde
Fischamend
DURCHFÜHRUNG
Mit Dipl. Ing. Konstanze Schäfer, mit Firmen, mit
Bauhof und vor allem mit den Kindern undmit Elternunterstützung.
Termin: Herbst 2005
Voller Begeisterung sind die Kinder dabei, das Modellieren des Geländes
mitzugestalten. Es wird auch augenblicklich von den Kindern in Beschlag
genommen. Es ist wichtig, dass die Kinder am neuen Abenteuerspielplatz
vielfältige Möglichkeiten haben sich zu bewegen. Ziel ist auch,
dass sie auf eigene, kreative Spielideen kommen.
Der richtige Umgang mit Pflanzen sowie Informationen über die Pflege
von Sträuchern und Bäumen kann spielerisch erlernt werden.
5. November 05: Pflanzaktion
An diesem Tag ist NÖ Heckentag und sämtliche Sträucher,
260 an der Zahl, werden von der Gemeinde Fischamend geliefert und unter
Anleitung von Frau DI K. Schäfer von Eltern und Kindern gemeinsam
mit Hortdirektorin Ernestine Bayer und VD Liselotte Votava gesetzt. Es
ist wichtig, dass die Kinder einen Teil der Arbeit übernehmen, denn
dadurch ist ein achtsamerer Umgang mit den Pflanzen gegeben und es wird
weniger zerstört. Auch die Eltern bekommen mehr Verständnis,
wenn ihre Kinder schmutzig nach Hause kommen. Vielen Dank an alle, die
so fleißig mitgeholfen haben!
PRÄSENTATION
des neu gestalteten ERLEBNIS SPIEL GARTENS
-) im Stadtboten
-) beim Tag der offenen Tür im Mai
2006 soll das Ergebnis des ERLEBNIS SPIEL GARTENS vorgestelltwerden.
Silvia Litschauer |











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September 2005
Preis für
die "Müllhexe"
Am 10.Juni führten die Chorkinder auf der Bühne des Fischamender
Volksheimes das Umweltmusical "Die Müllhexe Rosalie" auf.
Fast vier Monate später wurden wir nun für unseren Beitrag zum
Umweltschutz mit dem Hans-Czettel-Förderungspreis für Natur-
und Umweltschutz ausgezeichnet. Am 30. September fuhren alle am Projekt
beteiligten Personen mit einem Bus, den die Stadtgemeinde Fischamend sponserte,
nach St. Pölten, um die Urkunde sowie einen Geldpreis entgegenzunehmen.
Somit können wir unser neues Musical "Die Müllhexe Rosalie
und das Element Wasser" finanzieren und freuen uns schon auf die
Aufführung im Herbst 2006.
Silvia Litschauer |
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Juni 2005
Versteigerung
von Kunstwerken zu Gunsten der Flutopfer in Südostasien / 4.b
Das Rahmenprogramm für die Müllhexe Rosalie bildete eine spannende
Live-Versteigerung von 67 grafischen Meisterwerken der 4.b. Klasse. Die
Kinder freuten sich, einen alle Erwartungen weit übertreffenden Reinerlös
von über 1.500 € zu Gunsten der Flutopfer in Südostasien
spenden zu können. Beides kam übrigens auf Anregung der Schülerinnen
und Schülern zu Stande.
Silvia Litschauer |



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Juni 2005
"Die
Müllhexe Rosalie" Musical /Schulchor
Der Chor der Volksschule Fischamend unter der Leitung von Silvia Litschauer
führte am Freitag, den 10.Juni das Kindermusical„Die Müllhexe
Rosalie“ im Volksheim auf. Das Werk erzählt von der liebenswerten
Hexe Rosalie, die mit ihrem Freund, dem Enterich Anton auf einer Mülldeponie
lebt und sich im ärgsten Mist „sauwohl“ fühlt. Zusammen
mit den Kindern des Städtchens Trennverflixtnochmal bekehren sie
den gar nicht umweltbewussten König Blitzeblank zur Mülltrennung
und erleben dabei viele lustige Abenteuer.
Den zahlreichen Besuchern, unter ihnen auch Bürgermeister Franz Bayer,
wurde ein Stück mit zeitgemäßer Botschaft, verpackt in
einen mitreißenden Soundtrack und gespielt von begeisterten „Jungstars“,
dargeboten.
Die Chorleiterin bedankte sich zum Abschluss bei allen „guten Geistern“,
ohne deren Hilfe eine derartige Veranstaltung nicht möglich gewesen
wäre und schmiedet bereits Pläne für zukünftige musikalische
Events.
Silvia Litschauer
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Juni 2004
Wir gestalten unser Schulhaus - Schulprojekt
GESCHAFFT !!!!!!!!
Unser Schulprojekt „Wir gestalten unser Schulhaus“ ist fertiggestellt.
Fleißig haben alle Schüler/innen bzw. Lehrer/innen mitgearbeitet.
Bereits im Laufe des vorigen Schuljahres wurden von den Kindern der damaligen
4a und 4b die Wände der Aula kreativ gestaltet; die Glasscheiben
unseres Stiegenhauses bemalte mit viel Geschick die 3a des Vorjahres.
An der Gestaltung der Garderobenwand, die in ein aufregendes Aquarium
umgewandelt wurde, beteiligten sich mehrere Klassen, vornehmlich aber
die heurigen 3.Klassen unter der Leitung von Kollegin K.Cecatko. Sogar
unser Religionslehrer malte eifrig so manche zarte Pflanze. Um die Kunstwerke
dauerhaft zu schützen, werden diese noch mit einem kratzfesten Anstrich
überzogen. Aber auch unsere jüngeren Schüler/innen trugen
ihren Teil zur Verschönerung unseres Schulhauses bei, sei es durch
einfache Malarbeiten oder durch Basteleien, die nun lustig von der Decke
baumeln. Kollegin M.L.Tischler ( OL für Werkerziehung) stand immer
mit Rat und Tat zur Seite. Besonders stolz sind wir auf die nun im Herbst
fertiggestellte Märchenwand zwischen Sporthalle und Volksschule.
Die Motive dafür wurden von den Kindern der 4.a des Vorjahres entworfen.
Ein Teil davon wurde auch noch unter der Aufsicht von Kollegin S.Litschauer
bis Schulschluss an die Wand gebracht. In den Ferien ergänzte schließlich
der Fischamender Künstler Herr R.Schuh „unsere“ Wand
mit den 4 Türmen aus Fischamend „angepasst“ an das Schulleben,
was ihm meiner Meinung nach ausgezeichnet gelungen ist. Zuletzt stellte
die 4a des heurigen Jahrganges sämtliche Märchenmotive fertig,
was noch einen erheblichen Aufwand an Einsatz bedeutete. Klassenlehrerin
L.Tretzmüller und die Kinder waren aber mit neuem Schwung und viel
Eifer dabei.
Zu lernen gab es bei diesem Projekt Vielerlei : neben Kreativität
waren Genauigkeit, Geschicklichkeit, Ausdauer und vor allem auch Teamgeist
und gegenseitige Rücksichtnahme ( Soziales Lernen ) sehr gefragt.
Abschließend sei allen für ihren Einsatz gedankt, auch der
Stadtgemeinde, die den Großteil der anfallenden Kosten übernahm
und dem Elternverein, der sich ebenfalls finanziell beteiligte.
Ich hoffe mit diesem Projekt dem Ziel, nämlich einer Schule, die
alle Kinder gerne besuchen, näher gekommen zu sein.
Liselotte Votava, VD
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Herbst
2002
Ein VOLLER ERFOLG wurde die
BENEFIZVERANSTALTUNG der VOLKSSCHULE
zugunsten der hochwassergeschädigten Familien der Schule.
Es war uns ein Bedürfnis für “unsere“ hochwassergeschädigten
Familien etwas zu tun. So beschlossen wir bereits in der ersten Schulwoche
eine Benefizveranstaltung durchzuführen. Bald war ein Programm aufgestellt
und alle Klassen begannen fleißig zu proben bzw. Bastelarbeiten
herzustellen. Die Mühe aller Kinder und Lehrerinnen wurde reichlich
belohnt, als schließlich bei der Präsentation am 8.Oktober
2002 so viele Besucher ins Volksheim kamen, dass bei weitem nicht alle
im großen Saal Platz fanden. Auch an ebenso reichlichen Spenden
fehlte es nicht, für die wir uns herzlich bedanken möchten.
Unser Dank gilt auch der Stadtgemeinde Fischamend, die uns das Volksheim
kostenlos zur Verfügung stellte, dem Elternverein, der für das
Büffet sorgte, der Fischamender Punk- Rock Band Jam Actor, die die
Tonanlage kostenlos zur Verfügung stellte und betreute, der Musikschule,
der Post und allen anderen, die noch zum Gelingen dieser Veranstaltung
beitrugen.
Bereits am Freitag, dem 11.Oktober, konnte im Beisein aller SchülerInnen
jeder der betroffenen Familien ein ansehnlicher Betrag überreicht
werden. Zu Tränen gerührt bedankten sich diese.
Wir hoffen mit unserer Aktion, die auch durch ausgezeichnete Zusammenarbeit
der Schulpartner gekennzeichnet war, den Familien rasch und unbürokratisch
geholfen zu haben.
VD Liselotte Votava
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