Projekte 2010/2011

 

 

Projekttage der 4.a / Spital am Pyhrn

Am Mittwoch, 27.4. fuhren wir los und alle waren schon sehr aufgeregt. Nachdem wir im Hotel "Freunde der Natur" angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer und packten unsere Koffer aus. Nach dem Mittagessen ging es los ins Indianerleben. Unsere Betreuerin erzählte uns viel, wie die Indianer lebten, wohnten und auch spielten. Jeder von uns bekam einen indianischen Namen, wie "rennendes Pferd, großer Bär, dunkle Wolke, listiger Fuchs,...............".

Anschließend bemalten wir ein Stirnband mit verschiedenen Zeichen und bemalten uns gegenseitig die Gesichter. Als Indianer gingen wir in den Wald, suchten uns Holzstöcke und Steine und spielten die Spiele der Indianerkinder. Nach dem Abendessen ging es los Richtung Abenteurlager hinauf auf den Berg. Dort wurden wir auf Brennmaterialsuche geschickt. Wir brauchten dicke und dünne Hölzer sowie Birkenrinde und Flechten um unser Lagerfeuer aufzubauen. Nach einer Weile loderte unser Feuer und wir machten uns Stangenrot über den Flammen. Als es dunkel war, marschierten wir mit Fackeln den Berg hinunter, zurück in unser Hotel.

Am Vormittag des zweiten Tages bauten wir unsere Langbögen. Alle halfen sich gegenseitig, das hat echt Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen bekamen wir unsere Pfeile und gingen in den Wald Bogen schießen. Wir wollten gar nicht mehr aufhören, weil es so lustig war. Nach dem Abendessen begegneten wir in einer Traumreise den vier Elementen (Erde, Feuer, Luft, Wasser). Viele von uns schliefen dabei ein. Am Ende weckten uns die Begleitpersonen auf und brachten uns in unsere Zimmer.

Den Vormittag des letzten Tages verbrachten wir im Wald. Bewaffnet mit Käfersauger und Becherlupe machten wir uns auf die Jagd. Unsere Käfer machten anschließend ein Wettrennen, Timons Käfer gewann, einige liefen in die falsche Richtung davon. Nach dem Mittagessen schnitzten wir eine Spindel, bauten einen kleinen Bogen und versuchten uns im Feuerbohren. Drei Gruppen gelang es mit großer Anstrengung eine Glut zu entfachen. Dann war es leider Zeit für die Heimreise.

Eines wissen wir, diese coolen Tage werden wir nie vergessen.

Die Kinder der 4.a

Lesepatenschaft mit Frau Bayer, Hortleiterin i.R.

Seit Anfang März 2011 läuft an der VS Fischamend das Projekt „Lesepatenschaft“. Frau Bayer kommt mehrmals pro Woche an die VS und unterstützt ehrenamtlich die Klassenlehrerinnen der 1. – 3. Klassen im Leseunterricht. Dadurch ist es möglich, vermehrt Lesespiele einzusetzen und somit das Lesen „schmackhafter“ zu gestalten. In Absprache mit der Lehrerin betreut sie jeweils eine Kleingruppe besonders intensiv.
Ziel dieses Projektes ist, die Lesefertigkeit und das Leseverständnis der Kinder zu verbessern und vor allem die Freude am Lesen zu fördern.
Um ihr bereits fundiertes Wissen noch zu erweitern, besuchte Frau Bayer an der VHS Fischamend bei Prof. A. Melichar einen Kurs, in dem sie zur (VOR)-Leseleihoma ausgebildet wurde.
Das Projekt wird gut angenommen und alle Beteiligten freuen sich immer auf die nächste Stunde mit der Lesepatin.

L. Votava, VD

 

Ritterprojekt der beiden 3. Klassen im Februar

Wir veranstalteten mit den kids am 22. Februar einen Ritterburgenbaunachmittag.
Mit großem Eifer entstanden tolle Burgen aus verschiedensten Materialien.
Während unserer Projektwoche erarbeiteten wir gemeinsam den Lehrstoff und jedes Kind gestaltete eine eigene Rittermappe.

Lotte Tretzmüller   Nina Hoffer

 

 

Kreativtage der beiden dritten Klassen am 8. und 9. September

Bereits in der ersten Schulwoche konnten die kids ihre Kreativität unter Beweis stellen.
Klassenübergreifend wurde mit verschiedenen Materialien und Techniken gearbeitet.
Dabei entstanden duftende Gewürzbilder , wunderschöne Filzarbeiten, tolle Unterwasserbilder , in Verblasetechnik gestaltete Heftumschläge und unser Jahreszeitenbaum.
Mit Feuereifer waren die Kinder dabei und erlebten einen etwas anderen Einstieg in die dritte Klasse.

 

 

 

 

Lotte Tretzmüller, Nina Hoffer

 

Berufsprojekt /2.Klassen

Auch die heurigen 2. Klassen haben das Projekt „Eltern stellen ihre Berufe vor“ laufen. Etliche Eltern haben sich schon gemeldet und erzählen von ihrer Arbeit. Sehr oft gibt es auch etwas zum Herzeigen – in der Klasse oder außerhalb.
Über alle präsentierten Berufe wird ein Arbeitsblatt erstellt und diese werden in einer Mappe gesammelt.
Frau Lindenberger erzählte uns von der Apotheke und die Kinder erhielten für ihre Zeichnungen bei einem Wettbewerb Anerkennungsgeschenke.
Karin Cecatko, Astrid Csank

In der Drechselwerkstatt bei Herrn Neumann

Frau Toth erzählt von der Arbeit in der Bank

Frau Doktor Rackl erzählt von Schwangerschaft und Geburt

Von der Arbeit einer Krankenschwester mit Frau Lotz

Elektrotechnik mit Herrn Hill

Bauhof Schwechat mit Herrn Peter

Tierarzt Dr. Rackl

18 000 Menschen arbeiten auf dem Flughafen

Hafner Herr Stehno


Karin Cecatko

 

 

 

 

Igel


Die Kinder der 2b beschäftigten sich jetzt im Herbst mit dem Igel. In Form eines Projekts erarbeiteten sich die Kinder alle Informationen selbst. Sie benützten dazu das Internet, diverse Bücher und Materialien, die als Rätsel oder Lernspiele angeboten wurden. Es wurden Igelbüchlein hergestellt, Lesezeichen und Igel gebastelt und zuletzt hielten alle auf Plakaten fest, was sie über dieses interessante und niedliche Tier gelernt hatten.


Karin Cecatko

 

Unterrichtsfach "Wissenschaft"

Unterrichtsfach „Wissenschaft“
Im Rahmen des Sachunterrichts konnten alle Kinder der zweiten Klassen verschiedenste technische und physikalische Versuche durchführen. Wir Lehrerinnen hatten zahlreiche Stationen aufgebaut, an denen Karten mit der Beschreibung und das zugehörige Material vorhanden waren. Vier Eltern unterstützten uns bei der Betreuung der Stationen und so erarbeiteten sich die Kinder viele Erkenntnisse über Magnetismus, Elektrostatik und Stromkreise. Es war bei einigen Experimenten immer wieder spannend, ob sie gelingen würden und ein positiver Abschluss wurde natürlich freudig begrüßt. Auf diese Weise lernen die Kinder, dass Physik und Technik auch im Alltag fest verankert sind und dass Wissenschaft nicht nur an der Universität vermittelt wird.
Karin Cecatko,

Astrid Csank